Verkleiden
Findet die Kleiderkiste bei den Eltern, zieht euch an wie echte Piraten und macht ein Foto.
Ein echtes Spiel, Station für Station
Neun Stationen auf einem Spielplatz in Berlin. Eine Geschichte, die der Kapitän selbst erzählt. Die Eltern haben es an einem Abend gebaut, die Kinder brauchten anderthalb Stunden.

Die Geschichte
Bevor das erste Kind losläuft, meldet sich der Kapitän. Er spricht selbst, aus dem Handy. Danach ist klar, worum es geht.
Ahoi Piraten! Kommt alle her und hört gut zu! Ich bin Kapitän Schwarzbart. Vor langer Zeit habe ich einen Schatz auf diesem Spielplatz versteckt: Gold, Edelsteine und viele glänzende Schokoladentaler.
Aber dieser Schatz ist nicht für Schatzräuber gedacht. Er gehört nur einer mutigen Mannschaft, die zusammenhält, sich hilft und viele Piratenprüfungen besteht. Nach jeder Prüfung findet ihr eine geheime Lösungszahl. Gebt diese Zahl in die Piraten-Zahlenbox ein. Ist sie richtig, verrate ich euch, wo die nächste Aufgabe wartet.
Seid ihr bereit? Dann ruft alle gemeinsam:
Ahoi! Wir finden den Schatz!
Die Schatzkarte
Im Karten-Editor bekommt jede Station ihren Punkt per Klick. Diese Karte druckst du auf A3 und legst sie auf den Tisch, während die Kinder losziehen.

Ort suchen, Kreuz ziehen, fertig. Die Karte nutzt OpenStreetMap.
Wo der Schatz liegt, geht nie an das Kindergerät. Nur du weißt es.
Rahmen, Farbfilter und Kompass folgen dem gewählten Thema.
Der Ablauf
Jede Station hat eine Aufgabe und danach einen Wegweiser zur nächsten.
Findet die Kleiderkiste bei den Eltern, zieht euch an wie echte Piraten und macht ein Foto.
Nacheinander mit dem Sandballon um den Spielplatz. Das Geburtstagskind beginnt.
Klettert alle auf das Bären-Karussell und macht eine Piratenfigur.
Jeder findet zwei Stöckchen und wirft sie so weit wie möglich ins Wasser.
Alleine oder zu zweit fahren. Der geheimnisvolle Fotograf verrät danach die Zahl.
In der Kiste liegen drei Zettel mit Zahlen. Kombiniert sie, bis die Lösung stimmt.
Schreibt mit Straßenkreide „Emil ist 5" an die Wand und zählt die Buchstaben.
Startlinie in den Sand malen, jeder zweimal flitschen. Alle zählen laut: 3! 2! 1!
Erkundet die Burg gemeinsam. Nehmt zum Schluss den Ausgang über die Rutsche.
Und dann der letzte Wegweiser:
Schaut euch jetzt die Schatzkarte an. An welcher Station wart ihr noch nicht? Dort drunter ist der Schatz vergraben.
Drei Bilder sind Fotos vom echten Spielplatz, die übrigen sechs für diese Seite gezeichnet. Im Spiel stehen nur die Fotos, die die Eltern gemacht haben.
Am Handy
Ein Bildschirm, ein Schritt. Kein Menü, keine Werbung, keine Anmeldung. Das Handy ist der Spielleiter, gespielt wird draußen.
Und das hören sie an der Truhe:
Auf Papier
Aus dem fertigen Spiel entsteht ein Druckpaket. Alle Bögen hier stammen aus diesem Abenteuer, nichts davon ist nachgestellt.
Dazu kommen alle neun Stationskarten, die Eltern-Checkliste, der Brief und die Aufgaben-Schnippel. Du wählst vor dem Drucken aus, was du brauchst.
So ist es entstanden

Zu den Stimmen: Die Ansagen in diesem Beispiel kommen aus einer KI-Stimme. Beim eigenen Spiel nimmst du sie selbst auf, direkt im Editor. Die Aufgaben aus der Bibliothek sind für Kinder unter sechs schon vorgelesen.
Selbst ausprobieren
Jede Station verlangt eine dreistellige Zahl. Am Spielplatz hatten die Eltern sie auf Zetteln. Damit du das Spiel hier durchklicken kannst, stehen sie in der richtigen Reihenfolge.
Alter, Ort und Motto festlegen, den Rest schlägt Abentino vor. Danach änderst du jede Station, bevor ihr spielt oder druckt.
In der Beta kostenlos · kein Kinderkonto · keine App-Installation